Donnerstag, 1. Februar 2018

Infomappe zum Grundeinkommen für alle

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Infomappe zur Initiative
Grundeinkommen für alle



Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE)
eigenverantwortlich
- von Menschen für Menschen -
umgesetzt.

 

Sehr geehrte Mitmenschen,
vielen Dank, dass Sie sich für unsere Initiative "Grundeinkommen für alle (Gfa)" interessieren. Die Initiative "Grundeinkommen für alle" steht für ein Grundeinkommen von unten, weit ab jeglichen Elite- und Obrigkeitsdenkens. Wir sind der Meinung, dass die existenzielle Absicherung aller Menschen Sache der Gesellschaft ist, in der jeder Mit­mensch (s)eine Eigenverantwortung hat. Ganz konkret möchten wir hierbei vor allem alle Unternehmerinnen und Unternehmer ansprechen.

Jeder Mensch hat das Recht auf die kostenfreie Nutzung der planetaren Ressourcen, um sein Überleben zu sichern. Da die meisten Menschen aber von diesem Recht ab­geschnitten sind, ist das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) für uns die moderne Umsetzung des Grundrechtes auf Leben.

Das "Grundeinkommen für alle" wird derzeit - in voller Eigenverantwortung - auf folgende Art und Weise generiert (siehe auch Seite 5 - Hinweisblatt zu Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung):

aus Umsatzerlösen unternehmerischer Aktivitäten
aus Verkaufserlösen von (extra dafür gekennzeichneten) Produkten
‎aus Ausgleichsabgaben für Landbesitz
‎aus Ausgleichsabgaben für die Nutzung von Land

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie wir alle gemeinsam unser bedingungs­loses Grundeinkommen generieren können. Diesbezüglich freuen wir uns auf ent­sprechende Impulse sowie deren Möglichmacherinnen und Möglichmacher.

Das "Grundeinkommen für alle" wird monatlich ausgezahlt. Dafür werden alle Einnahmen des Vormonats durch die Anzahl der ersten monatlichen Empfänger geteilt. Zuvor werden aber noch (derzeit) 15 Prozent für die Betriebs- und staatlichen Zwangskosten von den Einnahmen abgezogen. Wir hoffen langfristig aber auf entsprechende direkte Unter­stützung, um alle Einnahmen früher oder später zu einhundert Prozent durchreichen zu können.
Erste Gfa-Empfänger sind vor allem unterstützende Mitmacher sowie die Mitmenschen eines sich finanziell beteiligenden Unternehmens. Verzichtet aber ein finanzieller Unterstützer dagegen mindestens für ein Jahr auf seine Auszahlung, nehmen wir dafür eine hilfsbedürftige, vorrangig obdachlose, Person in die Auszahlung mit auf. Jeder Empfänger der einmal in der Gfa-Auszahlung mit drin ist, bleibt dies sein Leben lang bzw. so lange er es möchte.

Da wir das bedingungslose Grundeinkommen NICHT von der Politik einfordern, um uns dadurch nicht auch wieder unterwürfig in die Abhängigkeit einer Möchtegern-Elite zu bringen, hat das "Grundeinkommen für alle" gerade in der Anfangsphase, erst einmal eine Höhe, die man eher als "Taschengeld für jeden" bezeichnen könnte. Zukünftig liegt es somit einzig und alleine an uns selber, dieses in eine für jeden Menschen (auf der gesamten Welt) existenzielle Höhe zu steigern. Wir bezeichnen unsere Initiative "Grundeinkommen für alle" deswegen gerne auch als BGE-Mitmach-Modell.

Das in die Gfa-Kasse monatlich eingezahlte Geld kann natürlich von jedem Unter­nehmen als Sponsoring über Werbekosten oder als Spende steuerlich abgesetzt wer­den. Der finanzielle Träger der Initiative "Grundeinkommen für alle", die BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt) - Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens, ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.
Das wir damit ganz legal die - Steuerflucht ins Grundeinkommen - organisieren, ist uns nicht nur bewusst, sondern ganz explizit so gewollt. Das Grundeinkommen für alle betrachten wir daher auch als erste direkte Steuer, die ohne dubiose Umwege zu den Menschen durchgereicht wird. Die so "geretteten" Gelder, werden dadurch noch dazu dem Steuermissbrauch durch die sogenannte (politische) Elite entzogen.
Da das "Grundeinkommen für alle" ausschließlich an Privatpersonen ausgezahlt wird, fließen einfache finanzielle private Spenden NICHT in die Gfa-Kasse, sondern immer in die Struktur- und Werbekosten. Auch initiieren wir keine Crowdfunding- oder ähnliche Geld­sammelaktionen, da wir nicht einfach nur Geld abschöpfen und das bestehende System bedienen wollen, sondern zur Eigenverantwortung aller Menschen aufrufen möchten. Außerdem wollen wir sehr explizit auf die Verantwortung der Wirtschaft für den Menschen aufmerksam machen. Diese nutzt in vielfältiger Form die Ressourcen unserer Erde und hat dafür einen (finanziellen) Ausgleich zu schaffen, der ALLE Menschen auch wirklich in vollem Umfang erreicht.

Natürlich wissen wir, dass es bereits zahlreiche Initiativen gibt, die steuerlich abgesetzte Gelder in soziale Projekte fließen lassen. Wir betrachten aber den Menschen an sich, als das allerwichtigste (soziale) Projekt. Existenziell abgesicherte Menschen initiieren oder unterstützen die Projekte, die IHNEN wichtig sind. Mit dieser Vorgehensweise verlieren wir alle zusammen auch noch sogleich unsere Angst vor Kontrollverlust, die in unserer Gesell­schaft derzeit leider die stärkste Triebkraft ist. Diesbezüglich möchten wir an dieser Stelle auch noch gerne auf unsere Initiative "Therapie durch Grundeinkommen - Grundein­kommen durch Therapie" hinweisen...

www.Weltrettung-durch-Therapie.de

Mit der Umleitung von Kaufkraft all jener Menschen, die Waren und Dienstleistungen viel lieber von all den Kleinunternehmen beziehen, die das "Grundeinkommen für alle" finanziell möglich machen, ist die Initiative "Grundeinkommen für alle" auch noch absolut nachhaltig. Durch die Umleitung BGE- bzw. Gfa-affiner Kaufkraft, wird kein Druck auf die Großunter­nehmen und Konzerne ausgeübt (der auf Grund seiner Natur eh nichts bringt), sondern ein Sog des Handlungszwangs erzeugt. Den Effekt beschreibt die umseitig dargestellte Grafik, die auch das Grundprinzip bzw. die Haupttriebkraft der Initiative "Grundeinkommen für alle" aufzeigt.

Früher oder später sind die Großunternehmen und Konzerne dazu gezwungen, sich an der Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens zu beteiligen, da sie sonst immer größere Umsatzeinbußen einstecken müssen. Und finanzieren sie dann (notgedrungen) das bedingungslose Grundeinkommen für alle Menschen mit, wodurch die Masse der Bevölkerung aus der Erwerbseinkommenserpressung sowie dem Billigkaufzwang heraus kommt, finanzieren sie ihre eigene Abwicklung gleich noch mit dazu. Am Ende bleibt ein gesundes Unternehmertum übrig, welches weder finanziell erpressbar noch ideologisch missbraucht werden kann. Dies ist eine klassische bzw. lebensbejahende WinWin-Situation als Basis einer authentischen Gemeinschaftsbildung. Man könnte dies gerne auch als weitere gewaltfreie Revolution bzw. "Wende Teil 2" ansehen, wobei wir aber natürlich alle­samt wissen...

 Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens ist genauso unmöglich
wie der Fall der Mauer (innerdeutsche Grenze).

Für uns ist das bedingungslose Grundeinkommen übrigens nichts neues oder eine Utopie, sondern die Rückbesinnung auf das "normale". Für weitere Fragen zu all den Themen bzw. unserer Initiative stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns dazu einfach...

    Kontakt@BGE-Lobby.de
    0800 GRUNDEInkommen - 0800 47 86 334*

    *) Die Unternehmenshotline für Unternehmerinnen
        und Unternehmer, die etwas zum bedingungslosen
        Grundeinkommen unternehmen wollen.


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Hinweisblatt zu Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung am
"Grundeinkommen für alle (Gfa)"

Wie hoch könnte Ihre bzw. die finanzielle Beteiligung am "Grundeinkommen für alle" sein?Nachstehend zeigen wir einige bereits entstandene Varianten auf:


Die politische Kabarettistin Anny Hartmann, die schon über viele Jahre hinweg die BGE-Lobby finanziell unterstützt, gibt derzeit 2 Prozent all ihrer gewerblichen Einnahmen in die "Grundeinkommen für alle Kasse" ab. Da sie selbst noch dazu auf ihren Gfa-Anteil verzichtet, haben wir dafür eine obdachlose aber trotzdem sehr engagierte politische Aktivistin in die Gfa-Auszahlung mit aufgenommen.

Die Mitinitiatorin der Initiative "Grundeinkommen für alle" FriGGa Wendt ist als frei­berufliche Bildungsträgerin tätig. Sie gibt jeden Monat 10 Prozent all ihrer gewerblichen Einnahmen in die Gfa-Kasse ab. Gleichzeitig partizipiert sie von der Gfa-Auszahlung - und dies auch dann, wenn sie mal keine Erträge aus ihrer gewerblichen Tätigkeit erzielen kann. Der Anspruch auf Grundeinkommen für alle ist ja nicht von einer möglichen Arbeitsleistung abhängig. Man könnte dies auch wie eine Existenzver­sicherung verstehen.


Ein langjähriger BGE- bzw. Gfa-Mitstreiter baut gerade einen Gfa-Online-Shop, den BGE-Basar auf, und ein in Lübtheen ansässiger Imker verkauft den ersten Grundeinkommen-für-alle-Honig. Beide geben 10 Prozent des (Netto-) Verkaufserlöses in die "Grundeinkommen für alle Kasse" ab.


In Zusammenarbeit mit einer Stiftung, die Land u.a. auch dafür erwirbt, damit dieses der Landspekulation entzogen wird, ist ein Modell zur "Landbesitz-Ausgleichsabgabe" entstanden. Bei einer Abgabe in Höhe von z.B. 0,001 Euro je Quadratmeter, sind dies bei 1000 m² zwar gerade mal 1,- Euro. Bei einem Hektar (10.000 m²) sind dies aber immerhin schon 10,- Euro, die monatlich in die "Grundeinkommen für alle Kasse" fließen.
Diese Zahlung betrachten wir deswegen symbolisch als Grundeinkommen für alle mittels Landbesitz-Ausgleichsabgabe, da jeglicher Besitz von Land andere Menschen daran hindert, dieses für ihr (Über-) Leben zu nutzen.


In einer weiteren Zusammenarbeit ist außerdem das Modell der "Immobilennutzungs-Ausgleichsabgabe" entstanden. Hierbei werden z.B. 5 Prozent aller Mieteinnahmen monatlich in die "Grundeinkommen für alle Kasse" abgeführt. Auch hier sagen wir:
Die Nutzungsabgabe begründet sich darin, dass Mieteinnahmen durch entsprechende Objekte generiert werden, wobei das Land und somit die Ressourcen, welche dafür genutzt werden, ja auch wieder allen Menschen gehören und die daraus erzielten Gewinne somit (anteilig) an alle umverteilt werden sollten.


Alle oben genannten Werte betrachten wir übrigens nicht als feste Vorgaben, sondern eher als Möglichkeiten. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er kann und wie wichtig ihm die Finanzierung einer gesunden und funktionierenden Gesellschaft ist.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie wir alle gemeinsam unser aller Grundein­kommen generieren können. Und ehrlich gesagt freuen wir uns schon ungemein darauf, ob und wie sich diese Möglichkeiten durch die aktive Beteiligung weiterer Mitmenschen und ihre Unternehmen bzw. Unternehmungen entwickeln werden.

Ein erklärender Artikel zum Thema "bedingungsloses Grundeinkommen" aus dem Unter-Druck-Magazin der gleichnamigen interkulturellen Obdachloseninitiative...




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