Mittwoch, 10. April 2019

Bedingungsloser Snackempfang im Musikstudio "Ohrpheo"

Liebe Möglichmachende und Interessent*innen am „Grundeinkommen für alle“,

...stellt Euch vor, klamm heimlich ohne das Engagment der Obrigkeit führen wir das bedingungslose Grundeinkommen selber ein.
Ein paar wenige Unternehmende haben sogar schon damit angefangen, mit dem Verkauf ihrer Produkte oder Dienstleistungen erwirtschaften sie Grundeinkommen. Sie selber oder andere an ihrer Stelle probieren gleichzeitig den Empfang des bedingungsloses Taschengeldes aus!

Am Sonntag, dem 28. 04. 2019, ab 12 Uhr im Musikstudio OHRPHEO in der Jablonskistr. 15 (10405, Berlin Prenzlauer Berg)
gibt es für Möglichmachende und (Neu)Interessierte einen

Snackempfang mit Impulsvortrag, Musik, und Infos zum
"Grundeinkommen-für-alle.org"

Produkte und Flyer der bisherigen Partner werden ausgestellt.
So etwa T-Shirts und Taschen, Honig, Bücher, aber auch Flyern von unterstützenden Dienstleister*innen!


Herzlichen Gruß
FriGGa Wendt und Michael Fielsch
Initiatoren von Grundeinkommen-für-alle.org


EINTRITT ist FREI - Spenden für die freundliche Bereitstellung des RAUMES werden angenommen.

***********************ACHTUNG***************************************Einer unserer SPONSOREN präsentiert seine DIENSTLEITUNG STADTFÜHRUNG zeitgleich draußen ganz in der Nähe startend! 
12 Uhr Treffpunkt ist vor den Friedhöfen in der Greifswalder Straße 229 – 234
"über die Friedhöfe in der Greifswalder Straße und am Prenzlauer Tor"
***********************************************************************

#Ablauf Bedingungsloser SNACK Empfang (geplant): 
Vorstellung des Musikstudios "Ohrpheo" und künstlerische Darbietung (Überraschung)


12:30 bis 13 Uhr: Vorstellung Grundeinkommen-für-alle:

Dienstag, 5. März 2019

Woran die Grundeinkommensidee krankt - ein Beitrag von Norbert Häring

auf seiner Internetseite http://norberthaering.de/de/buchtipps/1114-mosmann-grundeinkommen
schreibt Wirtschaftsjournalist Norbert Häring über das Buch eines Johannes Mosmann, einem Anthroposophen, der das BGE als "antisoziale Idee" sieht.

Die Thematik hat Mosmann bereits früher in der Zeitschrift "die Drei" geäußert und es gab schon seinerzeit Antworten darauf.*

Eine gute Antwort:
https://blog.baukje.de/und-noch-ein-leserbrief/

und noch eine:
http://ralph-boes.de/Texte/Mosmann.pdf

und noch eine: https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2015/04/20/das-bedingungslose-grundeinkommen-ist-eine-schlechte-und-in-sich-widerspruechliche-idee/

*mein Lieblingsantwort ist und bleibt DIESE.

Sonntag, 3. März 2019

Arbeitsverweigerer sind nützlich für Arbeitnehmer

... und in der Finanzierung ihrer "Gesamtkosten" mitunter billiger als Arbeitsnehmer...

In der Vorbereitung zu diesem ARTIKEL wurde volkswirtschaftlich durchgerechnet,  wie viele "Faule"* prozentual das Wirtschaftssystem nicht gefährden würden ;-)
 Und wie teuer es ist, Arbeitnehmer sich zu leisten im Gegensatz zu "Arbeitsverweigerern"... das sollte echt mal sehr ausführlich in Jobcentern besprochen werden, finde ich:
https://www.heise.de/tp/features/Arbeitsverweigerer-sind-nuetzlich-fuer-Arbeitnehmer-4262643.html


*im Sinne von Leuten, die sich bewusst direkter kapitalistischer Verwertbarkeit ihrer Arbeitskraft entziehen

Diese und weitere interessante Quellen habe ich auf die Nachfrage eines interessierten Jobcentermitarbeiters zusammengestellt und bereits auf meinem "Grundrechte-für-alle.de" Blog veröffentlicht: https://grundrechtefueralle.blogspot.com/2019/02/links-zum-grundeinkommen-und-zu.html


Sonntag, 20. Januar 2019

Das Existenzminimum ist nicht verhandelbar!

Auch Philipp Kovce schreibt unter diesem deutlichen Titel darüber, wie unser "Sozialstaat" etwas unverhandelbares zu einem diskutierbaren Gegenstand macht:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/streitfall-hartz-iv-sanktionen-das-existenzminimum-ist.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=438292&fbclid=IwAR0jtarz_ea_VJE6nCfzfGgzTdrCQ38it14X_6IXR3vd0vozpN0WcaXPqQ4

unsere Grundrechte werden uns als Marketingtrick verkauft, wenn man darüber diskutiert, unter welchen Umständen man sie gewähren kann und wo man sie einschränken muss.
Die Frage ist nun, ob Beschäftigte eines solchen (Bundesverfassungs)gerichts das auch so sehen können und daher ein Urteil fällen, das eben jene Denkweise "Leistung (=Gefügigkeit) gegen Leistung (=persönliches Existenzminimum)" als fehl am Platze sieht und einem (=jedem Menschen) letzteres zumindest der IDEE nach nicht wie eine Belohnung sondern wie ein Recht zuerkennt.